Die LTG Aktiengesellschaft hat mit ihren Spezialisten und einem modernst ausgestatteten Versuchs- und Entwicklungslabor alle Voraussetzungen, um prozesslufttechnische Aufgaben optimal zu lösen.

 

Analyse, Simulation, Optimierung von Strömungs- oder Filterprozessen

Strömungstechnische Optimierung mittels CFD-Simulation, z.B. für die Durchströmung

   einer Maschine oder Anlage

Experimentelle Messungen, z.B. zur Optimierung des Wirkungsgrades oder der Stauberfassung

Kundenspezifische Lösungen




Rechnerische Strömungssimulation

Mittels speziellen Simulationstools (CFD) wird der Strömungsverlauf durch bzw. um Maschinen und Anlagen berechnet, dargestellt und optimiert. Die strömungstechnische Entwicklung wird dadurch entscheidend verkürzt. Konstruktionsparameter können direkt abgeleitet werden.




Experimentelle Strömungsvisualisierung

Mit der Sichtbarmachung von Luftströmungen können z.B. die Strömungsverläufe in Prozessen visualisiert oder die Ergebnisse der rechnerischen Strömungssimulation bestätigt werden.



Kundenspezifische Entwicklung

Beispiel: Fahrtwind-Simulationssystem

In die beengten Verhältnisse einer bestehenden Prüfkammer wurde ein komplettes Fahrtwind-Simulationssystem integriert. Es dient zu aeroakustischen Untersuchungen unter realen und exakt reproduzierbaren Versuchsbedingungen. Durch die Einhaltung enger Toleranzen des Strömungsprofils und Turbulenzgrades sind die Messergebnisse genau verifizierbar. Für kundenspezifische Anforderungen können Ausströmgeschwindigkeit und -fläche entsprechend angepasst werden.



Filter Engineering vor Ort

Die Ermittlung der optimalen Filterparameter wie max. Durchströmungsgeschwindigkeit, sowie die Emissionsrate und die Abreinigungseffiziens ist in einem Technikumsversuch mit Probematerial unter realitätsechten Bedingungen nicht möglich.

Diese Parameter sind jedoch notwendig, um ein Höchsmaß an Energieausnutzung, Filtrationsleistung und Betriebssicherheit zu erreichen. Mit dem Mobilen Filterlabor können diese Parameter beim Kunden vor Ort exakt ermittelt werden. Das zu filternde Material wird direkt aus dem Prozess entnommen und so die Funktion des Filtersystems nachgewiesen.

 

 

     
     

 
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